Veranstaltungen
Kalender von Veranstaltungen
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3 Veranstaltungen,Regie: Jessica Glause Bühne & Video: Nicole Marianna Wytyczak Musik: Mira Lu Kovacs Dramaturgie: Sonja Honold Samstag, 24.1.26, 19.00 Uhr Sonntag, 8.2.26, 19.00 Uhr Donnerstag, 12.2.26, 19.30 Uhr Donnerstag, 19.2.26, 19.30 Uhr Freitag, 20.2.26, 19.30 Uhr Donnerstag, 26.2.26, 19.30 Uhr Freitag, 6.3.26, 19.30 Uhr Donnerstag, 19.3.26, 19.30 Uhr Samstag, 21.3.26, 19.00 Uhr Freitag, 27.3.26, […] Ausstellung aus der Reihe BILD & WORT im Literaturhaus Henndorf Die neue Sammlung erhebt keinen Anspruch auf Beweisführung, Fußnoten oder endgültige Urteile. Sie ist kein wissenschaftlicher Gang durch das Werk, sondern ein leiser Spaziergang am Rand der bekannten Pfade. Die Ansichten, die hier zusammenkommen, sind naturgemäß persönlich – getragen von dem Mut zur Subjektivität. Die […] Niederländische Übersetzung: Hans w. Bakx Regie: Tom Dewispelaere Mit Pierre Bokma, Tiny Bertels, Katelijne Damen 15. Jänner 2026, 20:00 — Bourlaschouwburg, Antwerpen 17. Jänner 2026, 20:00 — Bourlaschouwburg, Antwerpen 20. Jänner 2026, 20:00 — Bourlaschouwburg, Antwerpen 21. Jänner 2026, 20:00 — Bourlaschouwburg, Antwerpen 22. Jänner 2026, 20:00 — Bourlaschouwburg, Antwerpen 24. Jänner 2026, 20:00 […] |
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3 Veranstaltungen,
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Regie: Jean-François Sivadier Übersetzung: Claude Porcell Mit Nicolas Bouchaud, Norah Krief & Frédéric Noaille |
3 Veranstaltungen,
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Regie: Jean-François Sivadier Übersetzung: Claude Porcell Mit Nicolas Bouchaud, Norah Krief & Frédéric Noaille |
3 Veranstaltungen,
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3 Veranstaltungen, |
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2 Veranstaltungen,
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2026 wäre Thomas Bernhard 95 Jahre alt geworden. Sein Werk, seine Sprachkunst und die moralische Kraft seiner Stimme prägen weiterhin die literarische Sensibilität des 21. Jahrhunderts. Doch die Zeiten haben sich geändert und viele Themen wie auch Zugänge zur Literatur haben sich gewandelt. Aus diesem Anlass möchten wir Bernhards Geburtstag in Paris mit zwei Bernhard-Abenden […] |
2 Veranstaltungen,
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2026 wäre Thomas Bernhard 95 Jahre alt geworden. Sein Werk, seine Sprachkunst und die moralische Kraft seiner Stimme prägen weiterhin die literarische Sensibilität des 21. Jahrhunderts. Doch die Zeiten haben sich geändert und viele Themen wie auch Zugänge zur Literatur haben sich gewandelt. Aus diesem Anlass möchten wir Bernhards Geburtstag in Paris mit zwei Bernhard-Abenden […] |
2 Veranstaltungen,
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Szenische Lesung von Hermann Beil aus Holzfällen, die -- so der wichtige dramaturgische Weggefährte Bernhards -- »grandiose, groteskkomische Inszenierung der Wiener Kulturgesellschaft und zugleich gnadenlos selbstkritisch, denn der Erzähler hält auch über sich selbst Gericht« Eintritt frei, Spende erbeten |
2 Veranstaltungen,
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2 Veranstaltungen, |
2 Veranstaltungen,
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Das Wort »naturgemäß« steht 863-mal in den Texten von Thomas Bernhard. Kaum ein anderes Wort kann als so typisch für den Autor angesehen werden, ob ernsthaft oder ironisch, ob natürlich oder künstlich, ob komisch oder tragisch gebraucht. Das Buch Thomas Bernhard, naturgemäß (Korrektur Verlag, 2024) ist ein Verzeichnis der 863 Vorkommen des Wortes im Werk […] |
2 Veranstaltungen,
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Thomas Bernhard Machine ist ein musikalisch-performatives Experiment, das die Sprachgewalt des österreichischen Schriftstellers in ein klangliches Gewitter verwandelt – düster, wuchtig und überraschend komisch. Christoph Grissemann (Vocals), Manfred Engelmayr (E-Gitarre) und David Reumüller (Drums) nehmen Bernhards Werk ernst – und reißen es gleichzeitig aus der literarischen Komfortzone. Wiederholung, Sprachrhythmus, Polemik: All das, was Bernhards Prosa […] |
2 Veranstaltungen,
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HERMANN BEIL, geboren 1941 in Wien, arbeitet seit 1963 als Dramaturg, Regisseur und Rezitator am Theater. Zusammen mit Claus Peymann spielte er in über hundert Vorstellungen im In- und Ausland Thomas Bernhards Peymann-Dramolette. Sein Buch Theaternarren leben länger ist im Paul Zsolnay Verlag erschienen. Er lebt in Berlin. |
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3 Veranstaltungen,Ausstellungsplakat © Österreichische Nationalbibliothek, unter Verwendung eines Fotos von Ingrid Bülau »An diesem toten Giganten wird niemand mehr vorbeikommen«, schrieb Elfriede Jelinek in ihrem Nachruf auf Thomas Bernhard im Februar 1989. Was fasziniert am Werk dieses einzelgängerischen Dandys, radikalen Provokateurs und vermeintlichen Misanthropen? Wie lässt sich das anhaltende Interesse in Form von Übersetzungen, Inszenierungen, […] |
