Thomas Bernhard

Das Leben

Thomas Bernhard (1931-1989) zählt zu den bedeutendsten österreichischen Schriftstellern. Unter anderem wurde er 1970 mit dem Georg-Büchner-Preis und 1972 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.

Das Werk

Seine Romane, Prosa, Theaterstücke, Erzählungen oder frühe Textzeugnisse wie seine ersten Texte als Gerichtssaalberichter.

Aufbereitet in der umfassenden Werkausgabe die bei Suhrkamp auf 10324 Seiten erschien.

Die Häuser

Die Häuser von Thomas Bernhard bieten als teilweise Wirkstätte seiner Arbeit eine Kulisse und Bühne die es mit Offenheit zu erkunden gilt. Zumindest aber bieten Sie einen Einblick des Ausdrucks seiner Person. Sie stehen in Ottnang, Obernathal und der Krucka, nach Anmeldung lässt sich auch das Museum in Ohlsdorf besuchen.

Copyright: Nicolas Mahler 2020

Zum Tode von Ruth Klüger

Ruth Klüger 1931-2020   Zum Tod dieser Frau, einer Holocaustüberlebenden, Literaturwissenschaftlerin, Germanistin und Schriftstellerin sei uns, meiner Frau und mir, gestattet von einem Kontakt samt einer persönlichen Begegnung kurz zu berichten. Zu Weihnachten 2008 schenkt mir die Tochter meiner Frau, Frau Dr. Julie Demel, das Buch Weiter leben, Eine Jugend. Die darin vorgebrachte originelle Äußerung […]

Offener Brief von Claus Peymann, erschienen auf der Webseite des „Theaters in der Josefstadt“

Berlin, 12. Mai 2020   Lieber Herbert Föttinger –sehr geehrter Herr Kollege Direktor! Wir Theaterverrückten dieser Welt müssen heute, mehr denn je, zusammenhalten und uns gegenseitig Mut machen! Deshalb bin ich Ihnen dankbar, daß Sie unbeirrt an Ihrer Idee festgehalten haben, mich als Regisseur für Thomas Bernhards Dramolette DER DEUTSCHE MITTAGSTISCH an Ihr schönes Haus […]

„(In)direkte Rede“ von Tarja Roinila †19.05. 2020

Tarja Roinila (In)direkte Rede Wie lautet das deutsche Wort doch auf Finnisch? Und ja? Und schon? Warum sind diese Einsilber in Bernhards Text so dicht gesät? Und weshalb wurden in einen einzigen Satz außer den genannten Wörtern noch fünf die Zeit, den Ort oder die Art und Weise angebende Adverbien gepackt? Wäre eine Überarbeitung ange- […]

„Nachruf auf unseren Präsidenten“ von Dr. Peter Fabjan

Meine ersten Kontakte mit ihm, der einstigen `rechten Hand´ des Verlegers Siegfried Unseld, gehen auf meinen Briefwechsel mit ihm, Unseld, zurück. Der hatte nach dem Tod meines Bruders begonnen, war von ihm, Unseld, aber eines Tages wohl als Zumutung empfunden worden. Und so musste Herr Fellinger, der diplomatischere, übernehmen. Weder dem Einen noch dem Anderen […]

Zum Tode von Ruth Klüger

Ruth Klüger 1931-2020   Zum Tod dieser Frau, einer Holocaustüberlebenden, Literaturwissenschaftlerin, Germanistin und Schriftstellerin sei uns, meiner Frau und mir, gestattet von einem Kontakt samt einer persönlichen Begegnung kurz zu berichten. Zu Weihnachten 2008 schenkt mir die Tochter meiner Frau, Frau Dr. Julie Demel, das Buch Weiter leben, Eine Jugend. Die darin vorgebrachte originelle Äußerung […]

Offener Brief von Claus Peymann, erschienen auf der Webseite des „Theaters in der Josefstadt“

Berlin, 12. Mai 2020   Lieber Herbert Föttinger –sehr geehrter Herr Kollege Direktor! Wir Theaterverrückten dieser Welt müssen heute, mehr denn je, zusammenhalten und uns gegenseitig Mut machen! Deshalb bin ich Ihnen dankbar, daß Sie unbeirrt an Ihrer Idee festgehalten haben, mich als Regisseur für Thomas Bernhards Dramolette DER DEUTSCHE MITTAGSTISCH an Ihr schönes Haus […]

„(In)direkte Rede“ von Tarja Roinila †19.05. 2020

Tarja Roinila (In)direkte Rede Wie lautet das deutsche Wort doch auf Finnisch? Und ja? Und schon? Warum sind diese Einsilber in Bernhards Text so dicht gesät? Und weshalb wurden in einen einzigen Satz außer den genannten Wörtern noch fünf die Zeit, den Ort oder die Art und Weise angebende Adverbien gepackt? Wäre eine Überarbeitung ange- […]

„Nachruf auf unseren Präsidenten“ von Dr. Peter Fabjan

Meine ersten Kontakte mit ihm, der einstigen `rechten Hand´ des Verlegers Siegfried Unseld, gehen auf meinen Briefwechsel mit ihm, Unseld, zurück. Der hatte nach dem Tod meines Bruders begonnen, war von ihm, Unseld, aber eines Tages wohl als Zumutung empfunden worden. Und so musste Herr Fellinger, der diplomatischere, übernehmen. Weder dem Einen noch dem Anderen […]