Die letzte Premiere im Kleinen Haus ist eine große Farce über das Theater, ein lustvolles und bissiges Nachdenken über die eigene Kunst. Die Inszenierung ist eine der Abschiedsinszenierungen, mit denen sich die aktuelle künstlerische Leitung von Düsseldorf verabschiedet.
Mit dem Theatermacher zeichnete Thomas Bernhard das bizarre wie einfühlsame Porträt eines Künstlers zwischen Lampenfieber und Selbstvernichtung. Regisseurin Christina Tscharyiski arbeitet u. a. regelmäßig in Berlin, Frankfurt, Wien und Zürich. In Düsseldorf erzählt sie die Geschichte des Familientyrannen mit einem Frauenensemble um Rosa Enskat. Ergänzt wird Bernhards Text durch einen Monolog des österreichischen Dramatikers Ferdinand Schmalz.
Regie: Christina Tscharyiski
Mit Rosa Enskat, Minna Wündrich, Alisa Lien Hrudnik & Flavia Berner
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Mo, 13.04. / 19:00 Uhr — Voraufführung
Do, 16.04. / 20:00 Uhr — Premiere
Fr, 17.04. / 20:00 Uhr
Sa, 18.04. / 20:00 Uhr
Di, 19.05. / 20:00 Uhr
Mi, 20.05. / 20:00 Uhr
Do, 21.05. / 20:00 Uhr
Fr, 22.05. / 20:00 Uhr
Mi, 03.06. / 20:00 Uhr
Do, 04.06. / 18:00 Uhr
Fr, 05.06. / 20:00 Uhr
Sa, 06.06. / 20:00 Uhr
Do, 18.06. / 20:00 Uhr
So, 28.06. / 18:00 Uhr
Fr, 10.07. / 20:00 Uhr

