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März 2026
»Der Präsident«, Nizza
Regie: Caroline Fay Übersetzung: Claude Porcell Mit Caroline Fay, Jérôme Kocaoglu & Marie Tessier
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Regie: Caroline Fay Übersetzung: Claude Porcell Mit Caroline Fay, Jérôme Kocaoglu & Marie Tessier
Erfahren Sie mehr »April 2026
»Über allen Gipfeln ist Ruh«, Amiens
Regie: Jean-François Sivadier Übersetzung: Claude Porcell Mit Nicolas Bouchaud, Norah Krief & Frédéric Noaille
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Regie: Jean-François Sivadier Übersetzung: Claude Porcell Mit Nicolas Bouchaud, Norah Krief & Frédéric Noaille
Erfahren Sie mehr »»Holzfällen«, Salzburg
Von und mit Nicholas Ofczarek & Musicbanda Franui
Erfahren Sie mehr »Hermann Beil liest »Holzfällen«, Berlin
Szenische Lesung von Hermann Beil aus Holzfällen, die -- so der wichtige dramaturgische Weggefährte Bernhards -- »grandiose, groteskkomische Inszenierung der Wiener Kulturgesellschaft und zugleich gnadenlos selbstkritisch, denn der Erzähler hält auch über sich selbst Gericht« Eintritt frei, Spende erbeten
Erfahren Sie mehr »»Holzfällen«, Schloss Elmau
Von und mit Nicholas Ofczarek & Musikbanda Franui
Erfahren Sie mehr »»Holzfällen«, Bregenz
Von und mit Nicholas Ofczarek & Musicbanda Franui
Erfahren Sie mehr »»Thomas Bernhard Machine«, Berlin
Thomas Bernhard Machine ist ein musikalisch-performatives Experiment, das die Sprachgewalt des österreichischen Schriftstellers in ein klangliches Gewitter verwandelt – düster, wuchtig und überraschend komisch. Christoph Grissemann (Vocals), Manfred Engelmayr (E-Gitarre) und David Reumüller (Drums) nehmen Bernhards Werk ernst – und reißen es gleichzeitig aus der literarischen Komfortzone. Wiederholung, Sprachrhythmus, Polemik: All das, was Bernhards Prosa prägt, wird hier zur musikalischen Struktur. Die Bühne wird zum Verstärker für seine unverwechselbare Tonlage. Grissemann schlüpft dabei in wechselnde Rollen: mal als grimmiger Frontman,…
Erfahren Sie mehr »Ausstellung »Dem Stumpfsinn die Geisteskappe aufsetzen. Thomas Bernhard heute«, Wien
»An diesem toten Giganten wird niemand mehr vorbeikommen«, schrieb Elfriede Jelinek in ihrem Nachruf auf Thomas Bernhard im Februar 1989. Was fasziniert am Werk dieses einzelgängerischen Dandys, radikalen Provokateurs und vermeintlichen Misanthropen? Wie lässt sich das anhaltende Interesse in Form von Übersetzungen, Inszenierungen, literarischen Reaktionen und Fortschreibungen erklären? Und ist sein Stil tatsächlich so leicht imitierbar, wie manchmal behauptet wird? Die Sonderausstellung im Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek rückt ein Werk von weltliterarischer Geltung in den Mittelpunkt. Als einer der international…
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