
Veranstaltungen Suche und Ansichten, Navigation
März 2026
Vorlesung »Die Stimmenimitatoren. Thomas Bernhard und die KI«
Wiener Vorlesung in Kooperation mit Wendelin Schmidt-Dengler-Lecture 6 Der KI wird ein Paradigmenwechsel zugeschrieben: Mit ihrem Einzug in den Alltag soll sich alles verändern, vor allem das Lesen und Verfassen von Texten. Doch was bedeutet die KI für die Analyse von Literatur? Wo hilft sie Interpret*innen weiter? Wie verändern sich die Verfahren von close und distant reading? Der Vortrag beleuchtet das Werk von Thomas Bernhard, das in einem kollektiven Prozess an der Yale University der Analyse unterzogen wird. Fatima Naqvi…
Erfahren Sie mehr »»Der Präsident«, Nizza
Regie: Caroline Fay Übersetzung: Claude Porcell Mit Caroline Fay, Jérôme Kocaoglu & Marie Tessier
Erfahren Sie mehr »»Der Präsident«, Nizza
Regie: Caroline Fay Übersetzung: Claude Porcell Mit Caroline Fay, Jérôme Kocaoglu & Marie Tessier
Erfahren Sie mehr »April 2026
»Über allen Gipfeln ist Ruh«, Amiens
Regie: Jean-François Sivadier Übersetzung: Claude Porcell Mit Nicolas Bouchaud, Norah Krief & Frédéric Noaille
Erfahren Sie mehr »»Über allen Gipfeln ist Ruh«, Amiens
Regie: Jean-François Sivadier Übersetzung: Claude Porcell Mit Nicolas Bouchaud, Norah Krief & Frédéric Noaille
Erfahren Sie mehr »»Holzfällen«, Salzburg
Von und mit Nicholas Ofczarek & Musicbanda Franui
Erfahren Sie mehr »Hermann Beil liest »Holzfällen«, Berlin
Szenische Lesung von Hermann Beil aus Holzfällen, die -- so der wichtige dramaturgische Weggefährte Bernhards -- »grandiose, groteskkomische Inszenierung der Wiener Kulturgesellschaft und zugleich gnadenlos selbstkritisch, denn der Erzähler hält auch über sich selbst Gericht« Eintritt frei, Spende erbeten
Erfahren Sie mehr »»Holzfällen«, Schloss Elmau
Von und mit Nicholas Ofczarek & Musikbanda Franui
Erfahren Sie mehr »»Holzfällen«, Bregenz
Von und mit Nicholas Ofczarek & Musicbanda Franui
Erfahren Sie mehr »»Thomas Bernhard Machine«, Berlin
Thomas Bernhard Machine ist ein musikalisch-performatives Experiment, das die Sprachgewalt des österreichischen Schriftstellers in ein klangliches Gewitter verwandelt – düster, wuchtig und überraschend komisch. Christoph Grissemann (Vocals), Manfred Engelmayr (E-Gitarre) und David Reumüller (Drums) nehmen Bernhards Werk ernst – und reißen es gleichzeitig aus der literarischen Komfortzone. Wiederholung, Sprachrhythmus, Polemik: All das, was Bernhards Prosa prägt, wird hier zur musikalischen Struktur. Die Bühne wird zum Verstärker für seine unverwechselbare Tonlage. Grissemann schlüpft dabei in wechselnde Rollen: mal als grimmiger Frontman,…
Erfahren Sie mehr »