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Januar 2026
»Der Theatermacher«, Wien
Regie: Matthias Hartmann Mit Herbert Föttinger, Silvia Meisterle, Oliver Rosskopf, Larissa Fuchs & Martin Zauner Di., 20. Jänner., 19.30 - 21.55 Uhr Fr., 23. Jänner, 19.30 - 21.55 Uhr Sa., 24. Jänner, 19.30 - 21.55 Uhr So., 25. Jänner, 15.00 - 17.25 Uhr Mo., 26. Jänner, 19.30 - 21.55 Uhr Di., 27. Jänner, 19.30 - 21.55 Uhr Sa., 31. Jänner, 19.30 - 21.55 Uhr So., 1. Februar, 15.00 - 17.25 Uhr Do., 12. Februar, 19.30 - 21.55 Uhr Fr.,…
Erfahren Sie mehr »»Heldenplatz«, Innsbruck
Regie: Jessica Glause Bühne & Video: Nicole Marianna Wytyczak Musik: Mira Lu Kovacs Dramaturgie: Sonja Honold Samstag, 24.1.26 19.00 Uhr Sonntag, 8.2.26 19.00 Uhr Donnerstag, 12.2.26 19.30 Uhr Donnerstag, 19.2.26 19.30 Uhr Freitag, 20.2.26 19.30 Uhr Donnerstag, 26.2.26 19.30 Uhr Freitag, 6.3.26 19.30 Uhr Donnerstag, 19.3.26 19.30 Uhr Samstag, 21.3.26 19.00 Uhr Freitag, 27.3.26 19.30 Uhr Mittwoch, 8.4.26 19.30 Uhr Samstag, 11.4.26 19.00 Uhr
Erfahren Sie mehr »Februar 2026
Ausstellung »Thomas Bernhard: Eine unbeschwerte Annäherung«, Henndorf
Ausstellung aus der Reihe BILD & WORT im Literaturhaus Henndorf Die neue Sammlung erhebt keinen Anspruch auf Beweisführung, Fußnoten oder endgültige Urteile. Sie ist kein wissenschaftlicher Gang durch das Werk, sondern ein leiser Spaziergang am Rand der bekannten Pfade. Die Ansichten, die hier zusammenkommen, sind naturgemäß persönlich – getragen von dem Mut zur Subjektivität. Die Ausstellung lädt ein, Thomas Bernhard neu zu begegnen. Offen, unabschließend, kontemplativ. Und vielleicht – bei aller Genauigkeit – mit einem leisen, heiteren Lächeln. Öffnungszeiten…
Erfahren Sie mehr »März 2026
Vorlesung »Die Stimmenimitatoren. Thomas Bernhard und die KI«
Wiener Vorlesung in Kooperation mit Wendelin Schmidt-Dengler-Lecture 6 Der KI wird ein Paradigmenwechsel zugeschrieben: Mit ihrem Einzug in den Alltag soll sich alles verändern, vor allem das Lesen und Verfassen von Texten. Doch was bedeutet die KI für die Analyse von Literatur? Wo hilft sie Interpret*innen weiter? Wie verändern sich die Verfahren von close und distant reading? Der Vortrag beleuchtet das Werk von Thomas Bernhard, das in einem kollektiven Prozess an der Yale University der Analyse unterzogen wird. Fatima Naqvi…
Erfahren Sie mehr »»Das Kalkwerk«, Linz
Thomas Bernhards Roman, 1970 erschienen, erzählt die Geschichte einer verzweifelten, wütenden Obsession. Was passiert, wenn man am eigenen Anspruch scheitert und das Leben dadurch sinnlos erscheint? In der Darstellung des österreichischen Schauspielern Felix Römer sind Konrad und seine Frau untrennbar miteinander verschmolzen. Die Inszenierung von Philipp Preuss ist selbst ein Bühnenexperiment, eine Versuchsanordnung und ein Projekt der Sinneswahrnehmung. Konrad ist ein Gefangener seiner Obsessionen und dem Anspruch auf Absolutheit – sein Scheitern als vorgeblicher Wissenschaftler wird in dieser Sichtweise zum…
Erfahren Sie mehr »April 2026
»Holzfällen«, Salzburg
Von und mit Nicholas Ofczarek & Musicbanda Franui
Erfahren Sie mehr »»Holzfällen«, Bregenz
Von und mit Nicholas Ofczarek & Musicbanda Franui
Erfahren Sie mehr »Ausstellung »Dem Stumpfsinn die Geisteskappe aufsetzen. Thomas Bernhard heute«, Wien
»An diesem toten Giganten wird niemand mehr vorbeikommen«, schrieb Elfriede Jelinek in ihrem Nachruf auf Thomas Bernhard im Februar 1989. Was fasziniert am Werk dieses einzelgängerischen Dandys, radikalen Provokateurs und vermeintlichen Misanthropen? Wie lässt sich das anhaltende Interesse in Form von Übersetzungen, Inszenierungen, literarischen Reaktionen und Fortschreibungen erklären? Und ist sein Stil tatsächlich so leicht imitierbar, wie manchmal behauptet wird? Die Sonderausstellung im Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek rückt ein Werk von weltliterarischer Geltung in den Mittelpunkt. Als einer der international…
Erfahren Sie mehr »Mai 2026
»Holzfällen«, Burg Schlaining
Von und mit Nicholas Ofczarek & Musicbanda Franui
Erfahren Sie mehr »Archivgespräch »Thomas Bernhard heute«, Wien
Als einer der bekanntesten österreichischen Schriftsteller polarisierte Thomas Bernhard sein Publikum wie kaum ein zweiter. Was fasziniert am Werk dieses einzelgängerischen Dandys, radikalen Provokateurs und vermeintlichen Misanthropen? Wie lässt sich das anhaltende Interesse in Form von Übersetzungen, Inszenierungen und literarischen Fortschreibungen erklären? Und wie begegnen wir den großen Themen seiner Bücher, z. B. unserem Verhältnis zur Natur, Krankheit und Alter oder der Überlebensnotwendigkeit zwischenmenschlicher Beziehungen in Zeiten von KI und fortgeschrittener Naturzerstörung? Darüber diskutieren der Autor und Musiker Elias Hirschl,…
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