Thomas Bernhard

Das Leben

Thomas Bernhard (1931-1989) zählt zu den bedeutendsten österreichischen Schriftstellern. Unter anderem wurde er 1970 mit dem Georg-Büchner-Preis und 1972 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.

Das Werk

Seine Romane, Prosa, Theaterstücke, Erzählungen oder frühe Textzeugnisse wie seine ersten Texte als Gerichtssaalberichter.

Aufbereitet in der umfassenden Werkausgabe die bei Suhrkamp auf 10324 Seiten erschien.

Die Häuser

Die Häuser von Thomas Bernhard bieten als teilweise Wirkstätte seiner Arbeit eine Kulisse und Bühne die es mit Offenheit zu erkunden gilt. Zumindest aber bieten Sie einen Einblick des Ausdrucks seiner Person. Sie stehen in Ottnang, Obernathal und der Krucka, nach Anmeldung lässt sich auch das Museum in Ohlsdorf besuchen.

Aktuelles

Geschützt: „Zeitlebens ein fanatischer Zeitungsleser“ – No. 1

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

„Zeitlebens ein fanatischer Zeitungsleser“

„Das Zeitungslesen in Thomas Bernhards Leben und Werk ist leider schlecht erforscht (…).“ (Michael Angele: Der letzte Zeitungsleser, 2016) Thomas Bernhard war ein exzessiver, „fanatischer Zeitungsleser„(Alte Meister), geradezu süchtig nach Presse-Erzeugnissen, ein newspaperholic: „Ich les‘ Zeitungen jeden Tag, das fehlt mir sonst. Aber ich lese sie nicht, ich schau‘ sie nur durch. Ich les‘ doch keine Bücher, […]

Posteingang 5/5

  Transkription der Postkarte vom  17.09.1962                 Thomas Bernhard hat man sich als einen überglücklichen Menschen vorzustellen. Auf einer Ansichtskarte an den Bruder vom April 1962 (Posteingang 3) bezeichnete er sich als den »glücklichsten Menschen«, nun ist er, wenige Monate später, »sehr glücklich«. Stellte sich am Anfang des […]

Posteingang 4/5

  Transkription der Postkarte vom  16.07.1962   Die Anschrift der Ansichtskarte (»Fam.[ulanten]« Peter Fabjan in Schwarzach i. Pongau) ist inzwischen berühmt, und die gängigen Suchmaschinen verzeichnen schnell die entsprechenden Einträge: Im Krankenhaus von Schwarzach durchlief der Mediziner P. F., der 1958 sein Studium in Wien begonnen hatte, mehrmalige Famulaturen, wurde vom Schriftsteller Th. B. häufig […]